AMD Radeon RX 6400 vs Intel Arc A380 Vergleich

AMD Radeon RX 6400 vs Intel Arc A380

GPU
AMD
AMD Radeon RX 6400
4 GB VRAMGDDR6Boost: 2.32 GHz64 Bit Speicherbus53 W TDP
Score: 7.000
VS
GPU
intel
Intel Arc A380
6 GB VRAMGDDR6Boost: 2.45 GHz96 Bit Speicherbus75 W TDP
Score: 8.000
Gewinner +0%
AMD Radeon RX 6400 (7.000) Intel Arc A380 (8.000)
47%
53%
Relativer Leistungsanteil basierend auf Benchmark-Score
AMD Radeon RX 6400
Intel Arc A380 Gewinner
Hersteller
AMD
Intel
Architektur
RDNA 2
Alchemist
Erscheinungsjahr
2022
2022
VRAM
4 GB
6 GB
Speichertyp
GDDR6
GDDR6
Speicherbus
64 Bit
96 Bit
Boost-Takt
2.32 GHz
2.45 GHz
TDP
53 W
75 W
Benchmark Score
7000
8000

AMD Radeon RX 6400 vs Intel Arc A380 – GPU Vergleich

Knapper VorsprungIntel Arc A380 +14 %

AMD Radeon RX 6400 vs Intel Arc A380: Knapper geht's kaum. Intel Arc A380 liegt mit nur 14 % vorne – im Alltag kaum spürbar. Der Preis entscheidet.

Benchmark-Vergleich · AMD Radeon RX 6400 vs Intel Arc A380 · Vorsprung: 14 %

Leistungsanalyse im Detail

AMD Radeon RX 6400 erreicht 7,000 Punkte im Benchmark, Intel Arc A380 kommt auf 8,000 Punkte. Der Unterschied beträgt 14 %.

RDNA 2 und Alchemist sind unterschiedliche GPU-Architekturen mit verschiedenen Stärken bei Rasterisierung, Raytracing und KI-Upscaling.

Technische Eckdaten im Überblick

EigenschaftAMD Radeon RX 6400Intel Arc A380
Benchmark-Score7,0008,000
VRAM4 GB6 GB
Boost-Takt2.32 GHz2.45 GHz
SpeichertypGDDR6GDDR6
Speicherbus64 Bit96 Bit
TDP53 W75 W
ArchitekturRDNA 2Alchemist

Wichtige Unterschiede im Detail

VRAM-Unterschied: AMD Radeon RX 6400 hat 4 GB VRAM, Intel Arc A380 hat 6 GB. Mehr VRAM ist bei 1440p/4K, hohen Textureinstellungen und KI-Anwendungen relevant. Intel Arc A380 ist hier im Vorteil.

Einsatzbereiche und Praxisvergleich

Für Gaming und Streaming ist Intel Arc A380 die empfehlenswertere Wahl, wenn der Preisunterschied gering ist.

Kaufempfehlung

Intel Arc A380 ist in diesem Vergleich die Empfehlung. AMD Radeon RX 6400 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn das Budget enger ist.

Häufige Fragen

Welche Grafikkarte ist besser?
Intel Arc A380 gewinnt mit 14 % Vorsprung.
Lohnt sich das Upgrade?
Bei mehr als 20 % Unterschied ist ein Upgrade in der Regel spürbar. Bei weniger als 10 % lohnt sich der Wechsel kaum.

Fazit

Intel Arc A380 gewinnt diesen Vergleich mit 14 % Vorsprung. Für anspruchsvolle Anwendungen ist sie die bessere Wahl – AMD Radeon RX 6400 bleibt eine solide Option für budgetbewusste Nutzer.

Zukunftssicherheit und praktische Kaufberatung

Im Vergleich zwischen AMD Radeon RX 6400 und Intel Arc A380 lohnt sich ein Blick auf die Langzeitperspektive. GPU-Generationen entwickeln sich schnell weiter – was heute Mid-Range ist, wird in 2–3 Jahren zur Einsteigerklasse.

VRAM und aktuelle Spielanforderungen

Aktuelle AAA-Titel benötigen bei maximalen Settings und 1440p häufig 8–12 GB VRAM. Wer 4K anstrebt oder Raytracing nutzt, sollte mindestens 12 GB einplanen. AMD Radeon RX 6400 bietet 4 GB, Intel Arc A380 bietet 6 GB.

Raytracing und KI-Upscaling

Moderne GPUs profitieren stark von KI-gestützten Upscaling-Technologien wie DLSS (Nvidia) oder FSR (AMD). Diese Technologien können die effektive Framerate deutlich steigern ohne sichtbare Qualitätsverluste – ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung.

Empfehlung nach Anwendungsfall

1080p Gaming (144 Hz): Beide GPUs sind für 1080p ausreichend. Intel Arc A380 bietet mehr Headroom für die Zukunft.

1440p Gaming: Hier zeigt Intel Arc A380 seinen Vorteil deutlicher. Für 1440p mit hohen Details ist die stärkere Karte die bessere Langzeitinvestition.

4K Gaming: Für komfortables 4K Gaming mit hohen Details empfiehlt sich die leistungsstärkere Karte – Intel Arc A380.

Einbau, Kompatibilität und Systemanforderungen

Vor dem Kauf einer neuen GPU lohnt sich ein Blick auf die Systemanforderungen. Beide Kandidaten in diesem Vergleich – AMD Radeon RX 6400 und Intel Arc A380 – haben unterschiedliche Anforderungen an Netzteil, Gehäuse und PCIe-Schnittstelle.

Netzteil-Anforderungen

Mit einem TDP von 53 W (AMD Radeon RX 6400) bzw. 75 W (Intel Arc A380) ergeben sich unterschiedliche Anforderungen ans Netzteil. Als Faustregel gilt: TDP der GPU plus 150–200 W für das restliche System ergibt den Mindestbedarf. Ein 80+ Gold zertifiziertes Netzteil mit etwas Reserve ist die bessere langfristige Investition gegenüber einem knapp bemessenen Modell.

Gehäuse und Kühlung

Moderne GPUs sind oft zwei bis drei Slots breit und bis zu 340 mm lang. Prüfe vor dem Kauf ob dein Gehäuse die Länge der neuen Grafikkarte unterstützt. Ausreichend Airflow ist entscheidend: Mindestens zwei 120-mm-Intake-Lüfter und ein Exhaust sorgen für stabile Temperaturen und konstante Boost-Taktraten.

PCIe-Schnittstelle und Bandbreite

Aktuelle GPUs nutzen PCIe 4.0 oder PCIe 5.0 x16. Ältere Mainboards mit PCIe 3.0 limitieren die theoretische Bandbreite, in der Praxis ist der Unterschied beim Gaming jedoch meist unter 3 %. High-End-Karten der neuesten Generation profitieren stärker von PCIe 5.0 – wer ein neues System aufbaut, sollte das berücksichtigen.

Monitor und Ausgänge

Prüfe welche Anschlüsse dein Monitor benötigt. Moderne GPUs bieten DisplayPort 1.4 oder 2.1 sowie HDMI 2.1 – für 4K mit 144 Hz ist DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.1 zwingend erforderlich. Ältere HDMI-2.0-Monitore werden von beiden GPUs problemlos unterstützt.

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