AMD Radeon RX 6400 vs NVIDIA Geforce GTX 1650 Super Vergleich

AMD Radeon RX 6400 vs NVIDIA GeForce GTX 1650 Super

GPU
AMD
AMD Radeon RX 6400
4 GB VRAMGDDR6Boost: 2.32 GHz64 Bit Speicherbus53 W TDP
Score: 7.000
VS
GPU
NVIDIA
NVIDIA GeForce GTX 1650 Super
4 GB VRAMGDDR6Boost: 1.73 GHz128 Bit Speicherbus100 W TDP
Score: 8.500
Gewinner +0%
AMD Radeon RX 6400 (7.000) NVIDIA GeForce GTX 1650 Super (8.500)
45%
55%
Relativer Leistungsanteil basierend auf Benchmark-Score
AMD Radeon RX 6400
NVIDIA GeForce GTX 1650 Super Gewinner
Hersteller
AMD
NVIDIA
Architektur
RDNA 2
Turing
Erscheinungsjahr
2022
2019
VRAM
4 GB
4 GB
Speichertyp
GDDR6
GDDR6
Speicherbus
64 Bit
128 Bit
Boost-Takt
2.32 GHz
1.73 GHz
TDP
53 W
100 W
Benchmark Score
7000
8500

NVIDIA GeForce GTX 1650 Super vs AMD Radeon RX 6400 – GPU Vergleich

Klarer GewinnerNVIDIA GeForce GTX 1650 Super +21 %

Im Direktvergleich zwischen NVIDIA GeForce GTX 1650 Super und AMD Radeon RX 6400 setzt sich NVIDIA GeForce GTX 1650 Super mit 21 % Vorsprung klar durch.

Benchmark-Vergleich · NVIDIA GeForce GTX 1650 Super vs AMD Radeon RX 6400 · Vorsprung: 21 %

Leistungsanalyse im Detail

NVIDIA GeForce GTX 1650 Super erreicht 8,500 Punkte im Benchmark, AMD Radeon RX 6400 kommt auf 7,000 Punkte. Der Unterschied beträgt 21 %.

Turing und RDNA 2 sind unterschiedliche GPU-Architekturen mit verschiedenen Stärken bei Rasterisierung, Raytracing und KI-Upscaling.

Technische Eckdaten im Überblick

EigenschaftNVIDIA GeForce GTX 1650 SuperAMD Radeon RX 6400
Benchmark-Score8,5007,000
VRAM4 GB4 GB
Boost-Takt1.73 GHz2.32 GHz
SpeichertypGDDR6GDDR6
Speicherbus128 Bit64 Bit
TDP100 W53 W
ArchitekturTuringRDNA 2

Einsatzbereiche und Praxisvergleich

Für Gaming und Streaming ist NVIDIA GeForce GTX 1650 Super die empfehlenswertere Wahl, wenn der Preisunterschied gering ist.

Kaufempfehlung

NVIDIA GeForce GTX 1650 Super ist in diesem Vergleich die Empfehlung. AMD Radeon RX 6400 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn das Budget enger ist.

Häufige Fragen

Welche Grafikkarte ist besser?
NVIDIA GeForce GTX 1650 Super gewinnt mit 21 % Vorsprung.
Lohnt sich das Upgrade?
Bei mehr als 20 % Unterschied ist ein Upgrade in der Regel spürbar. Bei weniger als 10 % lohnt sich der Wechsel kaum.

Fazit

NVIDIA GeForce GTX 1650 Super gewinnt diesen Vergleich mit 21 % Vorsprung. Für anspruchsvolle Anwendungen ist sie die bessere Wahl – AMD Radeon RX 6400 bleibt eine solide Option für budgetbewusste Nutzer.

Zukunftssicherheit und praktische Kaufberatung

Im Vergleich zwischen NVIDIA GeForce GTX 1650 Super und AMD Radeon RX 6400 lohnt sich ein Blick auf die Langzeitperspektive. GPU-Generationen entwickeln sich schnell weiter – was heute Mid-Range ist, wird in 2–3 Jahren zur Einsteigerklasse.

VRAM und aktuelle Spielanforderungen

Aktuelle AAA-Titel benötigen bei maximalen Settings und 1440p häufig 8–12 GB VRAM. Wer 4K anstrebt oder Raytracing nutzt, sollte mindestens 12 GB einplanen. NVIDIA GeForce GTX 1650 Super bietet 4 GB, AMD Radeon RX 6400 bietet 4 GB.

Raytracing und KI-Upscaling

Moderne GPUs profitieren stark von KI-gestützten Upscaling-Technologien wie DLSS (Nvidia) oder FSR (AMD). Diese Technologien können die effektive Framerate deutlich steigern ohne sichtbare Qualitätsverluste – ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung.

Empfehlung nach Anwendungsfall

1080p Gaming (144 Hz): Beide GPUs sind für 1080p ausreichend. NVIDIA GeForce GTX 1650 Super bietet mehr Headroom für die Zukunft.

1440p Gaming: Hier zeigt NVIDIA GeForce GTX 1650 Super seinen Vorteil deutlicher. Für 1440p mit hohen Details ist die stärkere Karte die bessere Langzeitinvestition.

4K Gaming: Für komfortables 4K Gaming mit hohen Details empfiehlt sich die leistungsstärkere Karte – NVIDIA GeForce GTX 1650 Super.

Einbau, Kompatibilität und Systemanforderungen

Vor dem Kauf einer neuen GPU lohnt sich ein Blick auf die Systemanforderungen. Beide Kandidaten in diesem Vergleich – NVIDIA GeForce GTX 1650 Super und AMD Radeon RX 6400 – haben unterschiedliche Anforderungen an Netzteil, Gehäuse und PCIe-Schnittstelle.

Netzteil-Anforderungen

Mit einem TDP von 100 W (NVIDIA GeForce GTX 1650 Super) bzw. 53 W (AMD Radeon RX 6400) ergeben sich unterschiedliche Anforderungen ans Netzteil. Als Faustregel gilt: TDP der GPU plus 150–200 W für das restliche System ergibt den Mindestbedarf. Ein 80+ Gold zertifiziertes Netzteil mit etwas Reserve ist die bessere langfristige Investition gegenüber einem knapp bemessenen Modell.

Gehäuse und Kühlung

Moderne GPUs sind oft zwei bis drei Slots breit und bis zu 340 mm lang. Prüfe vor dem Kauf ob dein Gehäuse die Länge der neuen Grafikkarte unterstützt. Ausreichend Airflow ist entscheidend: Mindestens zwei 120-mm-Intake-Lüfter und ein Exhaust sorgen für stabile Temperaturen und konstante Boost-Taktraten.

PCIe-Schnittstelle und Bandbreite

Aktuelle GPUs nutzen PCIe 4.0 oder PCIe 5.0 x16. Ältere Mainboards mit PCIe 3.0 limitieren die theoretische Bandbreite, in der Praxis ist der Unterschied beim Gaming jedoch meist unter 3 %. High-End-Karten der neuesten Generation profitieren stärker von PCIe 5.0 – wer ein neues System aufbaut, sollte das berücksichtigen.

Monitor und Ausgänge

Prüfe welche Anschlüsse dein Monitor benötigt. Moderne GPUs bieten DisplayPort 1.4 oder 2.1 sowie HDMI 2.1 – für 4K mit 144 Hz ist DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.1 zwingend erforderlich. Ältere HDMI-2.0-Monitore werden von beiden GPUs problemlos unterstützt.

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