AMD Radeon RX 560 vs NVIDIA Geforce GTX 1050 Ti Vergleich

AMD Radeon RX 560 vs NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti

GPU
AMD
AMD Radeon RX 560
4 GB VRAMGDDR5Boost: 1.28 GHz128 Bit Speicherbus80 W TDP
Score: 5.000
VS
GPU
NVIDIA
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti
4 GB VRAMGDDR5Boost: 1.39 GHz128 Bit Speicherbus75 W TDP
Score: 5.500
Gewinner +0%
AMD Radeon RX 560 (5.000) NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (5.500)
48%
52%
Relativer Leistungsanteil basierend auf Benchmark-Score
AMD Radeon RX 560
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Gewinner
Hersteller
AMD
NVIDIA
Architektur
Polaris
Pascal
Erscheinungsjahr
2017
2016
VRAM
4 GB
4 GB
Speichertyp
GDDR5
GDDR5
Speicherbus
128 Bit
128 Bit
Boost-Takt
1.28 GHz
1.39 GHz
TDP
80 W
75 W
Benchmark Score
5000
5500

AMD Radeon RX 560 vs NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti – GPU Vergleich

Knapper VorsprungNVIDIA GeForce GTX 1050 Ti +10 %

AMD Radeon RX 560 vs NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti: Knapper geht's kaum. NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti liegt mit nur 10 % vorne – im Alltag kaum spürbar. Der Preis entscheidet.

Benchmark-Vergleich · AMD Radeon RX 560 vs NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti · Vorsprung: 10 %

Leistungsanalyse im Detail

AMD Radeon RX 560 erreicht 5,000 Punkte im Benchmark, NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti kommt auf 5,500 Punkte. Der Unterschied beträgt 10 %.

Polaris und Pascal sind unterschiedliche GPU-Architekturen mit verschiedenen Stärken bei Rasterisierung, Raytracing und KI-Upscaling.

Technische Eckdaten im Überblick

EigenschaftAMD Radeon RX 560NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti
Benchmark-Score5,0005,500
VRAM4 GB4 GB
Boost-Takt1.28 GHz1.39 GHz
SpeichertypGDDR5GDDR5
Speicherbus128 Bit128 Bit
TDP80 W75 W
ArchitekturPolarisPascal

Einsatzbereiche und Praxisvergleich

Für Gaming und Streaming ist NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti die empfehlenswertere Wahl, wenn der Preisunterschied gering ist.

Kaufempfehlung

NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti ist in diesem Vergleich die Empfehlung. AMD Radeon RX 560 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn das Budget enger ist.

Häufige Fragen

Welche Grafikkarte ist besser?
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti gewinnt mit 10 % Vorsprung.
Lohnt sich das Upgrade?
Bei mehr als 20 % Unterschied ist ein Upgrade in der Regel spürbar. Bei weniger als 10 % lohnt sich der Wechsel kaum.

Fazit

NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti gewinnt diesen Vergleich mit 10 % Vorsprung. Für anspruchsvolle Anwendungen ist sie die bessere Wahl – AMD Radeon RX 560 bleibt eine solide Option für budgetbewusste Nutzer.

Zukunftssicherheit und praktische Kaufberatung

Im Vergleich zwischen AMD Radeon RX 560 und NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti lohnt sich ein Blick auf die Langzeitperspektive. GPU-Generationen entwickeln sich schnell weiter – was heute Mid-Range ist, wird in 2–3 Jahren zur Einsteigerklasse.

VRAM und aktuelle Spielanforderungen

Aktuelle AAA-Titel benötigen bei maximalen Settings und 1440p häufig 8–12 GB VRAM. Wer 4K anstrebt oder Raytracing nutzt, sollte mindestens 12 GB einplanen. AMD Radeon RX 560 bietet 4 GB, NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti bietet 4 GB.

Raytracing und KI-Upscaling

Moderne GPUs profitieren stark von KI-gestützten Upscaling-Technologien wie DLSS (Nvidia) oder FSR (AMD). Diese Technologien können die effektive Framerate deutlich steigern ohne sichtbare Qualitätsverluste – ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung.

Empfehlung nach Anwendungsfall

1080p Gaming (144 Hz): Beide GPUs sind für 1080p ausreichend. NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti bietet mehr Headroom für die Zukunft.

1440p Gaming: Hier zeigt NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti seinen Vorteil deutlicher. Für 1440p mit hohen Details ist die stärkere Karte die bessere Langzeitinvestition.

4K Gaming: Für komfortables 4K Gaming mit hohen Details empfiehlt sich die leistungsstärkere Karte – NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti.

Einbau, Kompatibilität und Systemanforderungen

Vor dem Kauf einer neuen GPU lohnt sich ein Blick auf die Systemanforderungen. Beide Kandidaten in diesem Vergleich – AMD Radeon RX 560 und NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti – haben unterschiedliche Anforderungen an Netzteil, Gehäuse und PCIe-Schnittstelle.

Netzteil-Anforderungen

Mit einem TDP von 80 W (AMD Radeon RX 560) bzw. 75 W (NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti) ergeben sich unterschiedliche Anforderungen ans Netzteil. Als Faustregel gilt: TDP der GPU plus 150–200 W für das restliche System ergibt den Mindestbedarf. Ein 80+ Gold zertifiziertes Netzteil mit etwas Reserve ist die bessere langfristige Investition gegenüber einem knapp bemessenen Modell.

Gehäuse und Kühlung

Moderne GPUs sind oft zwei bis drei Slots breit und bis zu 340 mm lang. Prüfe vor dem Kauf ob dein Gehäuse die Länge der neuen Grafikkarte unterstützt. Ausreichend Airflow ist entscheidend: Mindestens zwei 120-mm-Intake-Lüfter und ein Exhaust sorgen für stabile Temperaturen und konstante Boost-Taktraten.

PCIe-Schnittstelle und Bandbreite

Aktuelle GPUs nutzen PCIe 4.0 oder PCIe 5.0 x16. Ältere Mainboards mit PCIe 3.0 limitieren die theoretische Bandbreite, in der Praxis ist der Unterschied beim Gaming jedoch meist unter 3 %. High-End-Karten der neuesten Generation profitieren stärker von PCIe 5.0 – wer ein neues System aufbaut, sollte das berücksichtigen.

Monitor und Ausgänge

Prüfe welche Anschlüsse dein Monitor benötigt. Moderne GPUs bieten DisplayPort 1.4 oder 2.1 sowie HDMI 2.1 – für 4K mit 144 Hz ist DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.1 zwingend erforderlich. Ältere HDMI-2.0-Monitore werden von beiden GPUs problemlos unterstützt.

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