Apple iWatch | Die smarte Uhr

By | 25. März 2013

Apple steht für technische Innovationen, doch bei den Gerüchten um die neue sich in Entwicklung befindende „Smart-Watch“ sehen Kritiker diesen Titel in Bedrohung. Doch soll laut Hersteller gerade diese „Uhr“, wenn möglich sogar dieses Jahr noch, neue Standards im Bereich der Sicherheit setzen. Sollte sich das Gadget, ebenso die das anfangs unterschätze iPad, dennoch beweisen können?

Altes Prinzip 2.0

Unmengen an eingereichten Patenten, ein riesiges Team von fachkundigem Personal und eine Mischung aus Geheimhaltung und inszenierter Spekulation wecken das Interesse an der Apfeluhr. Fakten hingegen gibt bislang noch eher weniger. So soll die iWatch, welcher bislang noch nicht als offizieller Name eingetragen ist, mit anderen Appleprodukten verknüpft werden. Eine an sich schon ältere Idee.

Nicht nur bei bereit verfügbaren Smart-Watch-Geräten genutzt, hat sich selbst Apple in Bezug auf das iPhone und seiner MAC-Computerreihe diesem Prinzip bedient. Zudem würde der Technikriese seine, seit dem iPad, eingeschlagenen Kurs fortführen. Davor war es schließlich nicht üblich für Apple auf bereits bestehende „Technik“ aufzubauen.

Teurer Superpin oder nützliches Gadget ?

Gemacht zur mobilen Koppelung könnte die iWatch zur Authentifizierung oder PIN-Eingabe für Mac- und „iGerätschaften“ verwendet werden. In Verbindung mit einer Reichweitenbegrenzung könne so Diebstählen massiv entgegengewirkt werden. Eine Art Alarmsystem könne so ebenfalls genutzt werden.

Somit könne bei Entfernung aus besagter Reichweitenbegrenzung eine Art stiller Alarm ausgelöst werden, oder gar eine neue verbesserte Such- und Find-Funktion eingeführt werden. Um die Smart-Watch an sich zu schützen, könnte Apple sogar auf biometrische Sensoren.

So würde ein regelmäßiger Besitzer identifiziert werden und bei Fremdnutzung, einen Alarm oder Sendebericht mit den lokalen Ortsdaten an die Kopplungsgeräte gesendet werden. Zumindest wären solche Eigenschaften bei einem Gerät mit dem Markennamen Apple und dem dazugehörigem Preis durchaus als legitim anzusehen.

Es bleibt abzuwarten, ob die Apfeluhr wirklich wie erhofft eine Marktlücke füllen kann. Auf jeden Fall ist es für Apple eine bislang ungewöhnliche und damit auch schwierige Aufgabe ein optimiertes „Brückengerät“, anstatt einer für sich geschlossen Techniksensation, zu kreieren. Kompatibilität zu den verschiedenen iPhone/iPad-Varianten sowie dessen verschiedenen Betriebssystemen, Umfang der Supportfunktionen und letztendlich der wie üblich noch nicht bekanntgegeben Preis werden dessen Erfolg oder Fehlens ausmachen.

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