Negative digitalisieren | Foto und Film Scanner

By | 13. März 2013

Jeder ist im Besitz von alten Negativfilmen. Meist beginnt schon nach wenigen Jahren die Farbe zu verblasen und sie werden farbstichig oder im ungünstigsten Fall werden sie von Feuchtigkeit oder Schimmel befallen. In der heutigen Zeit möchte man sie gerne in digitaler Form archivieren.

Wer wühlt schon gerne in irgendwelchen Kartons nach bestimmten Aufnahmen herum? Digitalisierte Aufnahmen können gut sortiert in Ordnern abgespeichert und schnell wiedergefunden werden. Für die Digitalisierung kann man öffentlich angebotene Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Das spart Geld für teure Fotoprogramme.

Mancher möchte aber an den Negativen noch ein wenig „herum feilen“ um sie qualitativ schöner zu machen. Dann benötigt man ein gutes Bildbearbeitungsprogramm. Mit dessen Hilfe kann das Negativ zum Beispiel in der Helligkeitsdarstellung oder im Kontrastbild nach bearbeitet werden. Ein Bildbearbeitungsprogramm bietet auch die Möglichkeit ein Negativ in seiner digitalisierten Größe zu verändern. Die digitalisierten Negative werden auf Speichermedien wie eine CD oder einen Chip geschrieben.

Digitalisieren mit Scanner
Für die Digitalisierung gibt es spezielle Bild-/Diacanner. Sie haben eine Führungsschiene für Negative, eine für Positive und eine für Dias. An dem Scanner-Gerät stellt man ein welche Vorlage digitalisiert werden soll. Auf eine im Scanner befindliche SD-Karte werden die eingescannten Daten abgelegt. Die Bildpunktdichte und die Höhe der Auflösung entscheidet über die Qualität des digitalisierten Produktes. Im Allgemeinen ist die Bildqualität besser wie die Originalqualität der Negative, Fotos oder Dias.

Die auf ein Speichermedium digitalisierten Daten können jederzeit wieder zum Entwickeln der Bilder verwendet werden. Es gibt auch handliche Fotoscanner. Diese haben eine Größe von ca. 8x15cm. Man legt das Foto in eine durchsichtige Schutzhülle und führt diese an das Gerät. Sobald das Gerät die Schutzhülle erkennt zieht es diese ein und scannt dabei das Foto. Dieses wird auf eine SD-Karte gespeichert.

Haltbarkeit
Die Haltbarkeit von Negativen, Fotos und Dias ist begrenzt. Fangen sie mit der Zeit an zu vergilben lassen sich kaum noch brauchbare Bilder davon entwickeln. Die Speichermedien haben dagegen ein unendliches Leben. Hierauf sind die Bilder für die Ewigkeit archiviert. Dabei spielt es keine Rolle welches Speichermedium verwendet wird. Eine Festplatte ist genau so lange haltbar wie ein USB-Stick, eine CD oder eine SD-Karte.

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