Die wachsende Beliebtheit von virtuellen Desktop-Systemen

By | 8. April 2013

Die Nachfrage nach Desktop-Virtualisierung und virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) Dienstleistungen steigt. Virtuelle Desktop Systeme sind eine smarte Business-Lösung, da sie viele Windows-oder Linux-Desktops bieten, die zentral auf einem Server liegen.

Das Konzept der VDI ist die Speicherung und Ausführung des Desktop-Workloads mit einem Client-Betriebssystem, wobei die Anwendungen und Daten bei einer Server-basierten, virtuellen Maschine (VM) in einem liegen. Auf diesen Server kann von einer Vielzahl von Endgeräten wie iPads, Thin Clients, alten Desktops, Netbooks und Laptops zugegriffen werden. So werden Kosten für die IT-Betreuung gesenkt, die Flexibilität der Mitarbeiter erhöht und die Reichweite erhöht.

Der Zugriff auf den persönlichen Desktop-PC kann von überall erreicht werden.

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Die Bereitstellung und Aktualisierung von Betriebssystemen und Desktop-Software wird günstiger und ein sicherer Remote-Zugriff auf Benutzer-Desktops und Anwendungen wird möglich, während die vertraulichen Daten dennoch sicher sind.

Die Investitionskosten können durch Serverkonsolidierung reduziert werden. Besonders die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Niederlassungen kann verbessert werden, was gerade flexiblen Arbeitszeiten entgegenkommt. Das heutige, sich schnell verändernde geschäftliche Umfeld erfordert eine Infrastruktur, die rasch die wechselnden Desktop-, Applikations- und Datenzugriffe der Anwender unterstützen kann.

Es gibt durch die Zentralisierung weniger Produktivitätsverlust durch Updates, als dies bei herkömmlichen Büro-Umgebungen der Fall ist. Personalisierte, virtuelle Desktops schaffen optimale Netzwerk-Bedingungen – dies wird immer wichtiger, da Arbeitswelt und Privatleben mehr denn je ineinander übergehen.

So gibt es keine Leistungs- oder Sicherheitsverluste bei Tele-Arbeitern mehr. Das Desktop-Management kann vereinfacht und zentralisiert gesteuert werden, Geschäftsprozesse werden transformiert und die individuellen Bedürfnisse werden besser bedient.

Zu den bekannten Desktop Virtualisierungs-Tools gehören Microsoft Virtual PC, VMware Workstation und Parallels Desktop für Mac – diese stellen das isolierte Betriebssystem für Benutzer zur Verfügung. Durch die Reduzierung von Kompatibilitätsproblemen, Datenverlust und Ausfallzeiten wird eine effizientere Nutzung von Ressourcen und Energie möglich.

So gibt es über Standorte hinweg verbesserte Reaktionszeiten und eine erhöhte Kontrolle für die Desktops. Die Benutzer können sich dennoch wie gewohnt bei den Anwendungen anmelden, dank der vertrauten Benutzeroberfläche.

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