Visitenkarten drucken: Wie die Karte im Bewerbungsprozess nutzt!

By | 3. Oktober 2013

Durch das Internet ist die traditionelle Visitenkarte beinahe gänzlich aus dem Alltag der Geschäfte verschwunden. Die meisten Menschen setzen eher auf die virtuelle Präsenz und vergessen dabei, dass die meisten Unternehmen noch immer nach den klassischen Methoden arbeiten.

 

Der Einsatz der Visitenkarte bei der Bewerbung

Besonders im Verfahren der Bewerbung kann eine gute Visitenkarte ein hilfreiches und eindrucksvolles Werkzeug sein. Man muss sie nur richtig zu nutzen wissen. Wer die Visitenkarte richtig nutzen möchte, hat eigentlich zwei verschiedene Methoden zur Verfügung: Die Karte kann entweder direkt in der Mappe für die Bewerbung platziert werden oder erst beim Vorstellungsgespräch übergeben werden. Bei der zweiten Methode ist der persönliche Eindruck sicherlich ein Faktor für den Erfolg bei diesem Gespräch. Es könnte allerdings auch die gegenteilige Wirkung auslösen.

Immerhin ist man bei einem Vorstellungsgespräch in einer untergeordneten Position – die Visitenkarte wird normalerweise nur bei Geschäften direkt an die Personen übergeben. Stattdessen sollte man überlegen, ob man sie nicht prominent in den Unterlagen für die Bewerbung positioniert. Die meisten Mappen haben extra für diesen Zweck eine kleine Lücke in der Halterung. Hier kann die Visitenkarte für den ersten Blick drapiert werden. Der zuständige Chef für das Personal sieht nicht nur die Unterlagen, sondern hat alle Kontaktdaten auf einen Blick. Das ist der eigentliche Sinn: E-Mail, Telefon und Webseite sind immer auf einen Blick vorhanden.

Die richtige Gestaltung der Visitenkarte

Bei einer Visitenkarte kommt es natürlich auch auf den visuellen Eindruck an. Da man in einer Bewerbung nicht als Unternehmen auftritt, sollte man auf etwaige Logos verzichten. Bei einer Bewerbung aus einer anderen Firma heraus sollte auch hier in keinem Fall die Visitenkarte des Unternehmens verwendet werden. Schlichtes Material und eine einfache Aufbereitung der wichtigsten Daten sind in der Priorität ganz weit oben. Der Name muss klar erkennbar sein, ebenso vielleicht der Titel, den man bisher in der Arbeitswelt eingenommen hat. Telefon, E-Mail und Handynummer sind die wichtigsten Punkte für die erfolgreiche Visitenkarte. Auch auf Schnörkel und großes Design sollte verzichtet werden, wenn man sich nicht gerade bei einer Grafikagentur bewirbt. Wer auf diese Punkte achtet, kann mit der Visitenkarte ein klassisches Instrument aus der Geschäftswelt für eigene Zwecke nutzen.

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One thought on “Visitenkarten drucken: Wie die Karte im Bewerbungsprozess nutzt!

  1. Jakob

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Visitenkarten einem das Leben erleichtern können. Vor allem macht es mir persönlich sehr viel Spaß diese selbst zu designen. Ich glaube, die Leute nehmen sie gleich viel lieber an, wenn die Karten ein schönes Design haben. Weniger ist mehr trifft hier ziemlich gut zu!

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