Studieren und jobben – So meistern Sie die Doppelbelastung!

By | 5. Oktober 2013

Eigentlich sollte sich ein Student alleine auf die Lehrinhalte in seinem Studium konzentrieren können. Da das Leben als Mitglied einer Universität trotz allem mit hohen Kosten verbunden ist, ist die finanzielle Unsicherheit aber ein Aspekt im Leben der meisten Studenten. Sie entscheiden sich für kleinere Jobs, um ihr BAföG aufzubessern und mehr Geld in der Tasche zu haben. Aber wie soll man Geld verdienen und gleichzeitig die Ziele im Studium erfüllen können?

Den richtigen Job für den Ausgleich finden

Ein wichtiger Punkt, um neben dem Studium auch den Job zu meistern, ist natürlich mit der richtigen Auswahl des Jobs verbunden. Die meisten Studenten entscheiden sich dabei für Jobs wie das Dasein als Kellner oder Barkeeper. Hier kann man die Arbeitszeiten und Schichten relativ flexibel legen, hat ein wenig Einkommen und kann sich in der freien Zeit trotzdem dafür entscheiden, sich um das Studium zu kümmern.

Die Organisation ist der einzige Punkt, der darüber entscheidet, ob Studium und Job miteinander verbunden werden können. Verschiedene Schichten sind ein wichtiger Punkt für die Arbeit. Die Absprache mit dem Chef wirkt hier Wunder. Immerhin kann man sich so vor wichtigen Prüfungen oder bei einer anstrengenden Hausarbeit die Stunden neu einteilen lassen, ohne dass man komplett auf seinen Lohn verzichten muss. Die Arbeit wird dann einfach an einem anderen Punkt nachgeholt.

Das Studium mit dem Job meistern

Es empfiehlt sich natürlich auch einen Beruf zu ergreifen, der in irgendeiner Form mit der späteren Tätigkeit und mit dem Studium zu tun hat. Hier kann man direkt Praxis für den späteren Beruf sammeln und bekommt vielleicht sogar die eine oder andere Stunde für die Abnahme der praktischen Prüfung angerechnet.

Die fachliche Unterstützung hilft enorm bei der Umsetzung der Ziele im Studium. Es ist aber egal, ob man sich nun für einen Beruf in der Branche oder einen klassischen Nebenjob entscheidet. Wichtig ist es, die Arbeitszeiten mit den Zeiten, in denen es in der Universität besonders stressig wird, abzugleichen. Die meiste Zeit des Studiums ist besonders der Theorie und der Anwesenheitspflicht geschuldet. Wer in dieser Zeit genügend Stunden auf das Konto bekommt, kann am Ende die stressigen Zeiten mit seinem Puffer abgleichen.

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