Studentenjobs: Mehr als 11 Stunden pro Woche dazu verdienen!

By | 6. Oktober 2013

Für Studenten, Mütter und Väter in Elternzeit oder sogar Rentner ist der Nebenjob eine wertvolle Aufbesserung für die Haushaltskasse, für manche sogar überlebenswichtig. Gerade der Student kann jedoch nicht hauptberuflich arbeiten, denn sein Studium hat absoluten Vorrang. Trotzdem wären mehr als 11 Stunden Nebenjob pro Woche nicht schlecht, denn die teuren Fachbücher wollen bezahlt werden und auch die Party macht keinen Spaß, wenn man sich nicht mal das Wasser leisten kann. Wie kann ein Studentenjob also realistischerweise aussehen, der tatsächlich hilft, Geld zu verdienen?

Weg von Aushilfsjobs!

Sie sind nicht schwer zu bekommen, werden aber nie auch nur annähernd so viel Nebenverdienst abwerfen, als dass man ihn nicht in der ersten Stunde der Shopping-Tour locker ausgeben könnte: Aushilfsjobs. Viele Studentenjobs beschränken sich aber darauf, da der Student keine Zeit für lange Bewerbungsphasen hat und einfach nur Geld verdienen muss.

Hierbei wird man aber kaum jemals mehr als 11 Stunden wöchentlich schaffen, daher auch der wenig reizvolle Verdienst. Wirklich lukrative Studentenjobs sind hier deswegen nicht zu finden – wohl aber im neueren Segment der Nebenjobs. Online gibt es etliche Crowdsourcing-Plattformen, auf denen man in einer freien Minute Geld nebenher verdienen kann, immer wenn man die Zeit hat. Natürlich ist man in der Zeiteinteilung vollkommen frei und kann dadurch summiert auf weit mehr Geld für die Haushaltskasse kommen, als würde man im Aushilfsjob tatsächlich mehr als 11 Stunden wöchentlich jobben.

Geld und Praxiswissen!

Aushilfsjobs und Crowdsourcing-Arbeiten haben leider wenig mit dem Studium zu tun und eignen sich auch nicht als Eintrag für den Lebenslauf. Wer sich nun parallel zum Online-Jobben die Suche nach einer – unbezahlten – Praktikantenstelle leisten kann, sollte das tun. Zwar verdient man so die ersten Monate kein Geld für die Haushaltskasse, setzt aber schon einmal den Fuß in die Tür für den Fall, dass nach Ablauf des Praktikums eine Stelle als Werkstudent frei wird. Diese Stellen werden meist bezahlt und man lernt dabei wertvolles Praxiswissen für die Zeit nach dem Studium dazu. Diese erste Referenz darf natürlich auch in den Lebenslauf und hilft, nicht nur mit dem Nebenverdienst die Haushaltskasse aufzubessern, sondern später auch die Jobsuche zu vereinfachen.

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