Stimmungskanone: Keiner muss Morgenmuffel bleiben!

By | 6. Oktober 2013

Morgenmuffel sind keine seltene Art und es ist auch ganz verständlich, dass es schwer fällt, morgens aufzustehen oder gar Frühaufsteher zu werden. Teilweise ist das eine Frage der Motivation, teilweise aber auch der Lebensweise und Lebensstilen, die Morgenmuffeligkeit begünstigen. Bringt man diese beiden Aspekte in Einklang miteinander, fällt die Selbstmotivation zum Aufstehen gar nicht so schwer und die Morgenmuffeligkeit ist über kurz oder lang überwunden.

Mehr Gesundheit, mehr Vitalität!

Wir werden weder als Frühaufsteher noch als Morgenmuffel geboren. Kinder beispielsweise stehen fast von alleine so früh auf, dass ihre Eltern ihnen am liebsten einen leckeren Baldriantee zum Frühstück servieren würden – am Sonntagmorgen um 6 Uhr früh… was ist es also, was Kindern diese Vitalität verleiht und sie uns Erwachsenen zu nehmen scheint?

Erwachsene frönen oft einer Lebensweise, die ganz und gar nicht gesund für sie ist. Sie gönnen sich zu wenig Schlaf und ernähren sich so ungesund, dass dem Körper für die Entgiftung kaum Zeit bleibt, denn die erledigt er größtenteils im Schlaf. Zudem bleiben Giftstoffe aus der Ernährung beim Aufwachen im Körper und machen müde. Kein Wunder, dass so ein echter Morgenmuffel entsteht.

Frühaufsteher werden ist Übungssache!

Die Ernährung ist auf eine gesunde Lebensweise umgestellt, Fertiggerichte wichen frischem Gemüse und selbst zubereitetem Fleisch, und nachts um 2 Uhr schläft man schon seit einigen Stunden. Warum ist man dann immer noch ein Morgenmuffel? Ganz einfach – in der ersten Zeit muss man sich etwas in Selbstmotivation üben, bis die neu gewonnene Vitalität spürbar wird.

Wer früher aufstehen oder einfach schon frühmorgens gute Laune haben will, muss das mindestens einige Wochen durchhalten, eher sogar Monate. Frühes, gut gelauntes Aufstehen kann man üben wie eine neue Fähigkeit, aber auch in ihr ist man erst einmal schlecht, bis man gut wird. Hilfreich kann ein kleines Morgenritual sein, das Spaß macht und auf das man sich schon beim Einschlafen freut. Da frühes Aufstehen sowieso gesünder für uns ist, macht sich die neu gewonnene Vitalität dadurch schon bald breit und man wird es gar nicht mehr brauchen, die gute Laune kommt von alleine und die Zeiten des Morgenmuffels sind vorbei.

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