Reputationsmanagement: Kennen Sie die Zahl Ihrer Fürsprecher?

By | 4. Oktober 2013

Es gibt viele Angestellte, die sich nur wenig darum kümmern, wie die unterschiedlichen Verantwortlichen im Unternehmen über einen selbst denken. Dies kann ein Fehler sein, besonders wenn eine höhere Karriere angestrebt wird. Das Management der eigenen Reputation, sprich die Ansammlung von Fürsprechern und die Überzeugung von Kritikern, ist wichtig, wenn man auf einen Sprung hofft. Daher ist es manchmal wichtig, die Künste der Diplomatie zu nutzen.

Das Reputationsmanagement für Unternehmer und Freiberufler

Für Unternehmer und Selbständige ist das Reputationsmanagement sogar überlebenswichtig. Hier gilt: Man kauft und verkauft mit dem eigenen Namen. Die unterschiedlichen Beziehungen für die Geschäfte sprechen sich natürlich herum und negative Erfahrungen können viele Türen schließen, ohne dass man überhaupt einen Kontakt mit den anderen Firmen hatte.

Im Gegensatz dazu öffnet eine gute Beziehung zu Meinungsträgern in den Branchen die Türen. Es ist daher wichtig, beim Networking darauf zu achten, dass man einen guten Namen bekommt. Wenn von den eigenen Leistungen die Sprache ist, ist eine hohe Zahl der Fürsprecher wichtig. Dieses Prinzip lässt sich aber nicht nur auf die bezahlte Tätigkeit als Unternehmer anwenden. Auch Angestellte müssen auf ihren eigenen Ruf achten.

Der eigene Ruf in der Firma

Es ist nicht für jeden im Unternehmen im gleichen Maße wichtig, dass eine gute Reputation vorhanden ist. Wer die Firma zum Beispiel nur als Sprungbrett sieht oder einfach keine Ambitionen auf den Aufstieg hat, kann einfach vor sich hinleben. Anders sieht es dann aus, wenn man sich auf die Suche nach den richtigen Methoden machen muss, wie man im Unternehmen aufsteigt. Ein gutes Verhältnis zu den Kollegen ist hier nur ein wichtiger Punkt. Noch wichtiger sind die Fürsprecher in den höheren Positionen.

Es geht nicht darum, sich einzuschleimen oder gar den eigenen Charakter anzupassen, nur um eine Chance auf eine Beförderung zu haben. Es ist nur wichtig, bei den entscheidenden Personen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dies gelingt vor allem durch eine gute Arbeit, eine entsprechende Politik im Unternehmen und konstruktives Einbringen in den Konzepten und Strategien. Am Ende steht vor allem die Möglichkeit, dass man im Unternehmen durch die Hilfe von den richtigen Fürsprechern und den Mangel an Kritikern einfach aufsteigt.

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