Praxiserfahrung oder gute Noten: Was sich für Absolventen lohnt!

By | 5. Oktober 2013

Bei der Frage nach den richtigen Kriterien für die Einstellung geht es in der heutigen Zeit vor allem um zwei Fragen: Wie gut sind die Noten und was kann der Bewerber noch vorweisen, um direkt ein wirtschaftendes Mitglied des Unternehmens zu sein? Vor allem die Erfahrung in der Praxis wird von den meisten Firmen hoch geschätzt. Am Ende kommt es aber auch das richtige Verhältnis an.

Gute Noten – der Einstieg in das Berufsleben?

Das Zeugnis ist zumindest in der Bewerbung auch heute noch für viele Unternehmen der Schlüssel. Sie gucken auf die Noten und entscheiden mit einem Blick darüber, ob der Bewerber auch nur eine Chance hat, in die nächste Runde der Bewerbungsphase zu kommen. Dabei ist es grundsätzlich erst einmal egal, welches die letzte Schule war. Ob nun Abitur, Realschule oder auch nur Berufsschule – Hauptsache die Noten stimmen.

Dass sich dies als eine falsche Art und Weise herausgestellt hat, haben glücklicherweise viele Firmen inzwischen selbst eingesehen. Das bedeutet aber nicht, dass die Noten heute in der Auswahl der Bewerber keine Rolle mehr spielen. Sie sind nur nicht mehr der einzige Faktor, um einen Termin für ein Gespräch zu bekommen. Trotzdem sollte auf gute Noten geachtet werden. Sind diese nicht passend, sollte man in der Bewerbungsmappe durch andere Dinge glänzen.

Auf die Erfahrung in der Praxis hinweisen

Besonders junge Unternehmen legen einen großen Wert auf Mitarbeiter, die ab der ersten Minute Euros für die Firma erwirtschaften können. Da ist natürlich eine Einarbeitung oder das grundlegende Erlernen von Mechanismen ein unnötiger Aufwand. Umso wichtiger ist es für Absolventen in der heutigen Zeit, vor der bezahlten Arbeit bereits die erste Erfahrung in der gewählten Branche hinter sich zu haben.

Ob dies nun in Form eines Praktikums, eines Nebenjobs oder anderen Methoden erfolgte, interessiert die Firmen in der Regel nicht. Hauptsache der Mitarbeiter kann sich schnell in seine Aufgaben einarbeiten und braucht keine lange Anlaufzeit, ehe er zu einem produktiven Mitglied der Mitarbeiter wird. Am Ende ist es also vor allem eine gesunde Mischung der Aspekte Wissen und Erfahrung, die über den Erfolg entscheiden können. Ein Fokus, der alleine auf einer Seite liegt, macht nur wenig Sinn.

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