Pinterest-Bewerbung: Profil als Pinnwand!

By | 7. Oktober 2013

Das Portal Pinterest ist besonders für die grafische Arbeitswelt zu so etwas wie einem internationalen Zentrum geworden. Kein Grafiker oder Designer, der hier nicht vertreten ist und seine Werke der gesamten Welt präsentiert. Inzwischen ist das Portal in eben dieser Branche aber auch für kreative Bewerbungen bekannt. Pinterest lässt sich perfekt für eine gut organisierte und strukturierte Bewerbung nutzen – sofern der Bewerber auf die vielen Feinheiten achtet.

Pinterest richtig als Plattform für Bewerbung nutzen!

Bei Pinterest geht es, im Gegensatz zu den anderen sozialen Medien, nicht etwa um Texte oder Botschaften, sondern vor allem um die Präsentation von Bildern. Designer, Modeschöpfer und Grafiker aus der gesamten Welt sind hier aktiv und tauschen sich über Bilder aus allen Bereichen aus. Dazu gehören auch die sogenannten Infographics, die sich für eine Bewerbung in besonderer Form anbieten. Selbst in diesem kreativen Bereich muss man dem Arbeitgeber schließlich essentielle Bestandteile aus dem eigenen Lebenslauf vermitteln.

Die Erstellung von eigenen Profilen oder einer speziellen Bilderreihe ist daher bei Pinterest eine interessante Option, mit den Bewerbungen aus der heutigen Zeit umzugehen. Die Infografiken müssen dabei alle wichtigen Eckdaten enthalten, die man auch in einer normalen Bewerbung finden würde. Alles andere lässt sich mit entsprechenden Referenzen ergänzen – daher ist Pinterest vor allem etwas für Zuständige im Bereich der Grafikbranche.

Die Dos und Donts auf Pinterest!

Ein wichtiger Punkt bei der Bewerbung auf Pinterest ist natürlich die Vermittlung von Informationen über ein Bild. Was sonst auf einer DIN-A4-Seite vorhanden ist, muss nun in den Infografiken auf die gleiche Weise präsentiert werden. Daher ist es auch wichtig, Pinterest nicht als den einzigen Kanal für die Bewerbung zu nutzen. Nicht jeder Arbeitgeber wünscht die moderne Form für die Bewerbung.

Der Pinterest-Link könnte zum Beispiel bei der eigentlichen Bewerbung erwähnt werden, damit sich interessierte Arbeitgeber selbst ein Bild über die bisherigen Arbeiten machen können. An diesem Punkt wird auch noch das Urheberrecht interessant. Wer nämlich die eigenen Referenzen mit Bildern von bisherigen Auftraggebern oder Arbeitgebern auffüllt, sollte sich zumindest das Einverständnis einholen. So umgeht man Probleme bezüglich der rechtlichen Lage der Bilder. Mit diesen Tipps kann auch Pinterest zu einer Plattform für die Bewerbung werden.

Weitere beliebte Artikel zu ähnlichen Themen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.