Nicht aufgeben bei der Jobsuche! Raus aus der Arbeitslosigkeit!

By | 6. Oktober 2013

Die Jobsuche kann hart und ermüdend sein. Leider sind viele Jobsuchende aus der Not heraus arbeitssuchend, da ihnen andernfalls eine Arbeitslosigkeit droht. Viele wollen und können auch gar nicht mehr in ihrem alten Arbeitsumfeld weiter arbeiten, da ihnen das Betriebsklima nicht bekommt und sie dort keine Zukunft mehr sehen. Gerade jetzt, wenn der neue Job so wichtig ist, kann er eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten lassen und es hagelt eine Absage nach der anderen. Trotzdem: wer aufgibt, verliert erst recht. Deswegen lautet die einzig richtige Devise: weitermachen!

Warum die Stellensuche schwer fällt!

Es passiert nur sehr, sehr selten, dass gleich die erste Bewerbung einen Arbeitgeber so vom Hocker reißt, dass das Vorstellungsgespräch ein Klacks wird und man die neue Stelle antreten kann. Vielmehr wird man eine Weile brauchen, um wieder Übung zu bekommen und gute Bewerbungen zu schreiben. Noch dazu ist das Ganze ein Lernprozess und man wird bei jeder Stellensuche neu erlernen müssen, was die wichtigsten Argumente für eine gute Bewerbung sind und wie man sich selbst als bestmöglichen Kandidaten für die Stelle positionieren kann.

Wer aus der Arbeitslosigkeit einen neuen Job sucht, hat zudem noch das Arbeitsamt im Rücken und muss auch mit diesem fertig werden. All das erschwert die Suche nach der perfekten Stelle, und wenn dann auch noch Absagen kommen, verliert man schon mal den Mut. Dabei ist das der sicherste Weg, die Traumstelle erst recht nicht zu finden. Wie aber motivieren, wenn das Stellenangebot nun schon ewig auf sich warten lässt?

Beschäftigen, engagieren, motivieren!

Wer aus der Arbeitslosigkeit heraus auf Stellensuche geht, wird womöglich begründen müssen, woran die berufliche Pause liegt und wie sie genutzt wurde. Arbeitgeber wollen sehen, dass sich Bewerber nicht gehen lassen haben, denn das tut auch ihnen nicht gut. Deswegen sollte man diese Zeit nutzen und sich auch arbeitssuchend fachlich beschäftigen.

Beispielsweise kann man die freie Zeit füllen, indem man sich an einer Volkshochschule freiwillig als Dozent meldet, sich anderweitig sozial engagiert, sofern das keine Minderung des Arbeitslosengeldes nach sich zöge. Und wenn es dann mal gar nicht klappt mit der Motivation – einfach mal einen freien Abend mit einer Tasse Kakao auf der Couch einlegen und dann am nächsten Tag wieder voll durchstarten!

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