Nervtöter – 10 Punkte, die Mitarbeiter in Rage bringen!

By | 4. Oktober 2013

Damit das Team aus möglichst zufriedenen Mitarbeitern besteht, sollte man wissen, welche Dinge Mitarbeiter wirklich ärgern und deshalb vermieden werden sollten. Hier eine Liste mit den zehn Punkten, die Mitarbeiter am meisten nerven:

1.Sie lassen die Mitarbeiter nicht ausreden.
Ein Mensch, der das Gefühl hat, dass man ihm nicht zuhört, wird unkooperativ. Ob er sich desinteressiert zurückzieht oder ob er wütend wird, ist eine Frage der Persönlichkeit. In jedem Fall wirkt es sich schlecht auf die Teamleistung aus.

2.Sie kennen die Mitarbeiter nicht beim Namen.
Wenn ein Vorgesetzter seinen Mitarbeiter nicht beim Namen kennt oder diesen falsch ausspricht, gibt er ihm das Gefühl, unwichtig zu sein. Das mindert die Arbeitsmotivation massiv.

3.Es herrscht Baulärm.
Was hilft, die Nerven zu beruhigen, sind Aufmerksamkeiten gegenüber den Mitarbeitern außer der Reihe, beispielsweise eine Box mit Süßigkeiten für das ganze Team.

4.Die Klimaanlage ist defekt.
Kostenlose Getränke und eine Großpackung Speiseeis im Gefrierfach sind das Mindeste. Machen Sie deutlich, dass Sie sich persönlich darum kümmern, dass der Missstand schnellstmöglich behoben wird.

5.Die Mittagspause ist zu kurz.
Egal, wie viel Arbeit anliegt: Die Pause Ihrer Mitarbeiter sollte Ihnen heilig sein. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und nehmen Sie in Pausen keine Telefonate an. Wenn Sie feststellen, dass Ihre Mitarbeiter die Pause häufiger nicht voll nutzen, fordern Sie sie freundlich dazu auf.

6.Die Arbeitstage sind chronisch zu lang.
Achten Sie darauf, dass verlängerte Arbeitszeiten die Ausnahme bleiben.

7.Sie loben nicht.
Es ist nachgewiesen, dass Mitarbeiter, die gelobt werden, motivierter, kreativer und effizienter arbeiten.

8.Die Mitarbeiter dürfen nicht essen oder trinken.
Wer sich nicht traut, etwas zu sich zu nehmen, wenn er Hunger oder Durst hat, der arbeitet entweder schlichtweg schlecht oder aber so angespannt, dass er demnächst mit einem Burn-out monatelang krankgeschrieben sein wird.

9.Sie erkennen nicht, wenn Mitarbeiter unterfordert oder überfordert sind.
Wer sich genau im richtigen Maße gefordert fühlt, der ist motiviert und erbringt tolle Ergebnisse!

10.Die Mitarbeiter dürfen sich nicht kreativ einbringen.
Mitarbeiter, die ihre eigenen Ideen mit einbringen dürfen, fühlen sich ernst genommen und haben eher den Eindruck, zum Gelingen der gemeinsamen Arbeit aktiv etwas beizutragen.

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