Kartenspiel – Wie man beim Netzwerken den Überblick behält!

By | 4. Oktober 2013

Wer auf einem Netzwerkabend aktiv wird, der hat hinterher viele Visitenkarten in den Hosentaschen. Denn man lernt an diesem Abend und bei vielen weiteren, auf das eigene Netzwerk bezogenen Aktivitäten, viele Leute kennen. Für spätere Gespräche ist es auch wichtig, dass man relevante Informationen zum jeweiligen Gesprächspartner präsent hat und dieses wird bei sehr vielen Gesprächspartnern an einem Netzwerkabend zum Problem.

So verschaffen Sie sich einen Überblick beim Netzwerken!

Wie behält beim Netzwerken noch den Überblick? Denn man spricht an einem Netzwerkabend mit vielen Leuten und jeden Tag kommen über telefonische und persönliche Kontakte weitere Möglichkeiten zum Netzwerken hinzu. Naheliegend ist daher, dass man sich bereits während der Netzwerkgespräche Notizen macht, doch das kann unter Umständen nicht so geschickt wirken. Manche gehen daher während eines Netzwerksabends relativ häufig auf die Toilette, was aber auch nicht allzu professionell wirkt.

Viele vertrauen auf ihr Gedächtnis und schreiben sich die wichtigsten Informationen noch am selben Abend in ihre Datenbank, die allerdings bereits vorher mit relevanten Strukturen zu gestalten ist. Notfalls hilft es auch, wenn man sich auf der Rückseite der Visitenkarten die wichtigsten Infos zum Gesprächspartner zeitnah notiert. Besser jedoch ist die Lösung mit der Datenbank. Diese sollte so strukturiert werden, dass man die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Gesprächspartner so eingeben kann, dass sie später zu einem stimmigen Bild zusammengeführt werden. Idealerweise hat man auch ein Datenbankfeld für ein Foto, das man aber dann über Internet-Netzwerke wie Xing oder Facebook beschaffen muss.

Ein beliebter einfacher Trick beim Netzwerken!

Beliebt beim Netzwerken ist der Zwei-Hosentaschen-Trick: Man ordnet der rechten und der linken Hosentasche unterschiedliche Aufgaben zu. So können beispielsweise links die guten Kontakte hinkommen, die auch für die eigenen Netzwerksaktivitäten weiter verfolgt werden sollen. In die rechte Hosentasche kommen die Karten von den Leuten, denen man zukünftig aus dem Weg gehen möchte.

Aber auch diese Karten kann man nicht einfach nach dem Netzwerken wegwerfen. Denn oft halten gerade die nervigsten Netzwerker den intensivsten Kontakt. Dann muss man sich ein paar Gesprächsthemen und Anknüpfungspunkte notieren, damit diese Leute nicht gleich erkennen, dass man sie eher als Belastungsfaktor empfindet. Denn auch solche Leute können über ihre Kontakte für einen wichtig werden.

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