Der wichtigste Tipp beim Netzwerken!

By | 5. Oktober 2013

Die Visitenkarten wurden auf der letzten Messe nur so herausgeschleudert, und letztendlich kommt man mit mehr Kärtchen als mit Gepäck wieder nach Hause. Netzwerken macht vielleicht nicht jedem Spaß, aber es muss sein, um neue Geschäftskontakte zu knüpfen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Menschen zu finden, die man sonst nicht kennen gelernt hatte. Doch was ist eigentlich der entscheidende Tipp, der aus Networking mehr macht als ein nettes Gespräch ohne darauf folgende Synergien? Ganz einfach: Kommunikation auch danach!

Selbst ist der Geschäftsmensch

Wer einen neuen Geschäftskontakt knüpfen will, der muss am Ball bleiben. Wir bekommen auf interessanten Events leider so viele neue Visitenkarten, dass wir nur schwer den Überblick behalten, wer uns denn nun wirklich begeistern konnte. Daher sollte man schon direkt beim Event diejenigen Visitenkarten gesondert aufbewahren, mit denen man später weiterarbeiten will.

Beim Netzwerken trägt man sicherlich ein Jackett oder einen Blazer mit zwei Jackentaschen, sodass die spannenden Visitenkarten in die rechte und die wenig interessanten in die linke Tasche verbannt werden. Networking funktioniert unabhängig von einer sinnvollen Struktur der Maßnahmen aber nur, wenn man danach auch selbst die Sache in die Hand nimmt und die Menschen kontaktiert, mit denen man arbeiten möchte. Man kennt sich jetzt bereits oberflächlich, hat einander schon einmal gesehen und miteinander geredet. Das nimmt erste Hemmschwellen – und wer weiß, was dabei herauskommt?

Networking muss Spaß machen

Wenn der neue Kontakt beim Netzwerken in der Nähe wohnt, sollte man sich die Zeit nehmen und miteinander Mittagessen oder Kaffee trinken gehen. Zu lange sollte das Treffen nicht dauern, denn immerhin kennt man sich nicht persönlich wie alte Freunde und ist eher an einer Zusammenarbeit interessiert.

Einfach anrufen, mailen und fragen, wann der neue Gechäftskontakt eine freie halbe Stunde hat! Das klingt unverfänglich und jeder weiß, danach kann man wieder gehen, wenn sich die Bekanntschaft doch nicht als so spannend herausstellt. Gute Networker gehen regelmäßig mit ihren Kontakten kurz gemeinsam etwas essen oder trinken, denn dabei ist man ganz entspannt und kann locker über die aktuellen Projekte reden und Möglichkeiten der Zusammenarbeit finden. Das verlangt aber immer, dass man aktiv selbst den Kontakt sucht und ihn aufrecht erhält.

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