Chef-Faktor – Was einen guten Boss auszeichnet!

By | 4. Oktober 2013

Spätestens, wenn eine Beförderung absehbar ist, wird man sich selbst hinterfragen, was für ein Chef man eigentlich sein möchte. Es gibt die autoritäre Art, den Kumpel-Typ und den, der immer irgendwie desinteressiert wirkt. Natürlich ist es vor allem eine Frage des eigenen Charakters, in welche Richtung man sich entwickelt. Man kann den Kurs und damit das Verhältnis zu den Mitarbeitern allerdings gezielt beeinflussen.

Der richtige Chef für das richtige Unternehmen

Was für eine Art von Chef im Unternehmen benötigt wird, kommt natürlich auf die Lage, die Branche und die Mitarbeiter an. In vielen Fällen ist die Beförderung auch mit einer Konsolidierung verbunden. Neue Strategien und Konzepte sollen entwickelt werden, mit denen die Produktivität in der Abteilung oder im gesamten Unternehmen gesteigert werden soll. Fachwissen sollte vorhanden sein, sonst wäre die Beförderung wohl nicht gerechtfertigt.

Der Umgang mit den Mitarbeitern ist bei der Frage nach der Produktivität ein wichtiger Faktor. Besonders dann, wenn man aus ihren Reihen in die Chefetage gekommen ist, wird man sich den Respekt als Chef erst einmal noch erarbeiten müssen. Der schmale Grat ist hierbei, die richtige Mischung aus konstruktiver Kritik und Lob zu finden. Man muss den ehemaligen Kollegen im gleichen Maße verdeutlichen, dass man sie von nun an führen soll aber sich nicht grundlegend geändert hat.

Ein guter Chef mit der Hilfe von Seminaren werden

Der Einstieg in das Berufsleben in einer Führungsposition ist von vielen Hürden geprägt. Umso wichtiger ist es, die Herausforderungen anzunehmen und sich auf die neue Rolle in einem Unternehmen einzustellen. Dies gelingt vor allem mit der Hilfe von Seminaren und Coachings, die es für die Führungskräfte gibt. Neben der richtigen Form, wie man Kritik übt, steht auch die Erstellung von Konzepten und Werbung auf dem Plan.

Mit diesem Wissen wird es viel einfacher die Rolle anzunehmen und sich mehr darauf zu konzentrieren, was für ein Chef man im Unternehmen eigentlich sein möchte. Was die Seminare allerdings nicht vermitteln können, ist die reine Erfahrung bei der Arbeit. Erst mit der Zeit lernt man den richtigen Umgang mit Mitarbeitern und damit verbunden auch die Möglichkeit, richtig auf eventuelle Entwicklungen in der Firma zu reagieren.

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