Bewerbung & Absagen: Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen…!

By | 4. Oktober 2013

Im allgemeinen Alltag der Suche nach einem Job ist es völlig normal, dass man an manchen Punkten einfach nur noch Absagen von den verschiedenen Firmen bekommt. Das muss nicht unbedingt mit den Fähigkeiten oder der Eignung der Person zu tun haben. Manchmal passen andere Bewerber besser oder die Situation in der Firma hat sich verändert. Wichtig ist nur, dass beide Seiten auf eine Absage bei einer Bewerbung richtig zu reagieren wissen.

Die richtige Absage eines Unternehmens

Nicht nur die Bewerber müssen mit einer Absage richtig umgehen können. Es kommt auch auf den Ton an, den ein Unternehmen beim Formulieren einer Absage benutzt. In der Wirtschaft ist es normal, einfach ein paar Phrasen zu benutzen und die Bewerbungsunterlagen aus Lagerungsgründen wieder zurück an den Bewerber zu schicken.

Statt aber einfach nur mit einem Generator im Internet die entsprechenden Schreiben zu formulieren, sollte sich eine Firma, die etwas auf sich hält, Zeit nehmen, um die richtige Art der Absage zu formulieren. Es sollte aufgeschrieben werden, warum ein Bewerber nicht auf den Stapel der Kandidaten für ein persönliches Gespräch gelandet ist. Soviel Zeit gebührt schon der Respekt gegenüber dem Bewerber.

Als Bewerber richtig auf die Absagen reagieren

Wer erst einmal eine Vielzahl an Absagen erhalten hat, wird natürlich ein gewisses Maß an Frustration bemerken können. Dies sollte aber nicht die Regel sein. Es liegt nicht unbedingt an einem Selbst, sondern an den Umständen, die in den heißen Bewerbungsphasen nun einmal normal sind. Wenn ein Unternehmen die Unterlagen mit einer Absage zurückschickt, muss dies nicht für die Ewigkeit bedeuten. Stattdessen kann man sich initiativ immer wieder für Stellen bewerben – schon das Aufzeigen von Ehrgeiz könnte in vielen Unternehmen den richtigen Impuls für eine Einstellung wecken.

Vielleicht ist es aber auch nötig, verschiedene Details in der Bewerbung einfach zu ändern. Hin und wieder müssen die Unterlagen geprüft oder vielleicht von einer anderen Person kontrolliert werden. Wenn aber beide Seiten darauf achten, dass ihre Reaktionen auf eine Absage richtig sind, dürfte am Ende ein guter Job für den Bewerber herausspringen. Man darf sich nur nicht die Motivation nehmen lassen und Unternehmen müssen auf den Inhalt achten.

Weitere beliebte Artikel zu ähnlichen Themen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.