Bei Anruf: Job – So bereiten Sie sich auf ein Telefon-Interview vor!

By | 3. Oktober 2013

In manchen Berufsfeldern ist es ein typischer Bestandteil des Bewerbungsprozesses, den Bewerber für ein Vorstellungsgespräch anzurufen. Bewirbt man sich etwa im Callcenter, wird man hauptsächlich telefonieren müssen und muss in diesem Bereich auch ganz spontan seine Fähigkeiten als Telefonist unter Beweis stellen können.

Ein Telefoninterview ist aber gerade deswegen tückisch, da man nie sicher weiß, wann der Anruf kommt – auch wenn man schon informiert wurde und weiß, um was es dann gehen wird. Auf einen solchen Einstellungstest sollte man daher gut vorbereitet sein und sich nicht kalt erwischen lassen.

Vorbereitung fürs Telefoninterview

Gerade ein Callcenter kündigt das Telefoninterview manchmal vorher an und bittet den Bewerber, dann ein Verkaufs- oder Beratungsgespräch zu simulieren. Während man sich beim Telefonat am besten so wie immer gibt, wird man entweder ein Produkt gestellt bekommen oder darf sich eines überlegen. In beiden Fällen sollte man sich sehr genau mit dem Inhalt des Telefonats bekannt machen, um auch gemeine Fragen beantworten zu können und gerade von diesen nicht böse überrascht zu werden.

Hat man dagegen kein Vorstellungsgespräch gehabt, wird man vom neuen Arbeitgeber gerne auch zum Erstkontakt gleich angerufen – und das geschieht nicht nur im Callcenter. Selbst damit sollte man jederzeit rechnen, die Bewerbung und das Unternehmen in Gedanken behalten – und im Augenblick versuchen, nicht zu überrascht zu wirken.

Worauf wird bei einem Telefoninterview geachtet?

Ob man die Bewerbung nun an ein Callcenter geschickt hat oder sich für ein anderes Unternehmen interessiert – beim Telefoninterview als Vorstellungsgespräch kommt es nahezu überall auf die gleichen Fähigkeiten an. Wer nicht häufig oder auch gar nicht gern telefoniert, dem kann man das deutlich anhören. Berufstätige, die häufig telefonieren müssen, haben dabei natürlich direkt mit ihren Mitmenschen zu tun und müssen dazu in der Lage sein, sich freundlich und offen mit ihnen zu verständigen.

Kommunikative Techniken sind natürlich wünschenswert, meist aber nicht erforderlich. Wichtiger ist, dass man sich entspannt und versucht, das Vorstellungsgespräch wie einen Teil des beruflichen Alltags zu handhaben, freundlich und offen zu kommunizieren und professionell zu bleiben, auch wenn der Gesprächspartner das nicht tut – denn das ist alles nur ein großer Einstellungstest.

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