Arbeitsvertrag Checkliste: Das sollten Sie beachten!

By | 3. Oktober 2013

Nach dem langen Verfahren der Bewerbung und dem Gespräch für die Vorstellung steht die Belohnung auf dem Weg: der Arbeitsvertrag. Er ist mehr als nur ein Blatt Papier, der Arbeitsvertrag definiert die Rahmenbedingungen für das gesamte Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer. Daher ist es auch so wichtig, ab der erste Zeile auf den Inhalt zu achten. Beide Seiten müssen nämlich auf verschiedene Details bei der Unterzeichnung achten.

Die richtigen Bedingungen für den Arbeitsvertrag

Inzwischen haben das Gericht für Arbeit und der Gesetzgeber verschiedene Umstände für den Arbeitsvertrag in schriftlichen Rahmen festgehalten. Allerdings gibt es noch immer die verschiedenen Lücken in den Vertragswerken der Gewerkschaften und Dienstleister. Für Arbeitnehmer und auch für den Arbeitgeber sind die Details bei der Unterzeichnung also ein wichtiger Punkt. So sollte das Gehalt zum Beispiel klar formuliert sein. Keine Zahlungen für Provision sondern ein fester monatlicher Betrag, der auf das Konto der Angestellten kommen muss.

Dazu muss auch der genaue Termin für den Eingang auf dem Konto klar sein. Sonst könnte es zu Problemen kommen. Ein anderer Punkt beschäftigt sich mit den Arbeitszeiten. Hier wird in den meisten Standardverträgen mit der Hilfe von Klauseln getrickst. Die wöchentliche Arbeitszeit muss genau festgelegt sein. Dazu gehören auch die Überstunden und ihre Abgeltung durch das Unternehmen. Wird eine Überstunde ausgezahlt oder in irgendeiner Form verrechnet? Hier muss der Arbeitnehmer ein offenes Auge haben.

Die genauen Bedingungen für die Arbeit aufschreiben

Wichtig ist auch eine Definition der eigenen Aufgaben. Der Standort wird zum Beispiel direkt im Arbeitsvertrag festgelegt, was einen Einblick in die Möglichkeiten des Arbeitgebers macht. Besonders beliebt sind aber nicht unbedingt die Tricks im eigentlichen Vertrag für die Arbeit. Viele Arbeitnehmer versuchen, mit Nebenvereinbarungen eine andere Situation zu schaffen. Diese werden dem Arbeitsvertrag angehangen, entfalten aber trotzdem eine vollkommene Gültigkeit für das Unternehmen und den Arbeitnehmer.

Hier muss man darauf achten, ob die aufgeschriebenen Bedingungen wirklich für einen selbst akzeptabel sind. Das gilt natürlich nicht für die Klausel der Geheimhaltung, die in jedem Unternehmen normal ist. Eher um zusätzliche Angaben rund um die Arbeitszeit und den Lohn. Man muss nicht allen Dingen zustimmen – aber immer ein offenes Auge haben.

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